Als sich Bernhard Lübbers daran machte, seine sehr lesenswerte und sehr gut lesbare „Biografie“ der Stadt Regensburg zu schreiben, stand er einer unüberschaubaren Fülle an Quellenmaterial und Sekundärliteratur gegenüber. Im Prolog bekennt der Autor deswegen: „Natürlich gehen mit einer solchen Vorgehensweise zwangsläufig eine subjektive Auswahl und eine ebensolche Gewichtung einher“ (S. 15). Dass in dem Band die Geschichte der Regensburger Konvente einen nennenswerten Anteil hat,...